Penisprothesen – Der letzte Ausweg aus der Impotenz

Penisprothesen – Der letzte Ausweg aus der Impotenz


Wenn nichts mehr geht und er gar nicht mehr steht…

..dann ist eine Penisprothese oft der letzte Ausweg. Die Penisprothese, ist ein operativ in den Penis eingebrachtes Schwellkörperimplantat, die nur dann eingesetzt wird, wenn eine medikamentöse Therapie der erektilen Dysfunktion und auch keine andere therapeutische Maßnahme Erfolg zeigt.

Potenz durch Hydraulik

Die meistverwendete Penisprothese ist ein hydraulisches Schwellkörperimplantat. Hier wird ein Ballon mit Wasser im Bauchraum untergebracht, eine Pumpe im Hodensack und die ganze Gerätschaft wird dann mit künstlichen Schwellkörpern im Penis verbunden. Mit einem Druck auf den Hodensack, füllen sich die „neuen Schwellkörper“ mit Wasser und der Penis steht, dank der Prothese.

Flexible Penisprothese

Hier werden Silikonschwellkörper in den Penis eingesetzt, die anstelle der natürlichen Schwellkörper funktionieren sollen. Der Penis kann nun in die gewünschte Position gebogen werden. Zwar ist diese Methode wesentlich kostengünstiger und einfacher anzuwenden, als die hydraulische Prothese, aber ist sie auch nicht annährend so ergiebig und befriedigend.

Wenn du von derart starker erektiler Dysfunktion betroffen bist, dass eine Penisprothese aus medizinischer Sicht ggf. in Frage kommt, dann lass dich bitte ausgiebig von einem, oder noch besser  mehreren Ärzten beraten. So eine Operation birgt Risiken, die Prothesen haben oft nur eine begrenzte Haltbarkeit und die natürlichen Schwellkörper werden nach heutigem medizinischem Wissen unwiderruflich entfernt. Oft kann man(n) mit Medikamenten bereits sehr viel bewirken, so dass eine Penisprothese nicht eingesetzt werden muss.

Einen sanften Weg, von dem viele Männer bereits profitiert haben, die nicht auf PDE-5 Hemmer zurück greifen wollten, bietet zum Beispiel die Aminosäure Arginin, in hoher Konzentration. Auch vor der Einnahme von Arginin solltest du dich von einem Arzt beraten lassen, denn unsere Artikel ersetzen kein medizinisch fundiertes Wissen. Wer Potenzstörungen hat, dem sollte es erstmal zum Urologen, oder Andrologen seines Vertrauens ziehen, bevor er sich selbstständig im Internet kundig macht!